US-Konzernchefs sehen Reiseland USA vor Problemen
Führende Manager der US-Touristik zeichnen für 2026 ein verhaltenes Bild. Die Inlandsnachfrage stagnierte zuletzt inflationsbereinigt, der internationale Reiseverkehr ging um mehr als fünf Prozent zurück, vor allem durch weniger Gäste aus Kanada. Während andere Weltregionen deutlich schneller wachsen, erwarten Marktforscher für die USA allenfalls ein moderates Plus. Hoffnungsträger sind die Fußball-WM und Jubiläumsfeiern, doch Branchenvertreter warnen vor politischen Hürden wie Visaauflagen und Gebühren, die die Nachfrage bremsen könnten. Travel Weekly