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13. Mai 2026 | 14:21 Uhr
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US-Tourismus verzeichnet deutlichen Rückgang im April

Die USA haben im April 2,6 Millionen internationale Besucher gezählt, 14 Prozent weniger als ein Jahr zuvor. Aus Deutschland reisten 126.000 Gäste ein; rund ein Drittel weniger als im Vorjahr. 

USA Philadelphia Skyline with Fairmount Park Foto PHLCVB

Die Zahl der Einreisen in die USA, hier Philadelphia, ging im April deutlich zurück

Der US-Inbound-Tourismus ist im April laut dem Touristikportal Skift (Abo) deutlich zurückgefallen. Nach Angaben des National Travel and Tourism Office empfingen die Vereinigten Staaten im vergangenen Monat 2,6 Millionen internationale Besucher. Das waren 14 Prozent weniger als im April des Vorjahres. Damit löschte der Markt die Erholung der beiden Vormonate wieder aus. Im Februar hatten die internationalen Einreisen noch um 0,8 Prozent zugelegt, im März um 3,6 Prozent.

Laut Skift kamen im April aus allen Weltregionen weniger Besucher in die USA. Besonders stark fielen die Rückgänge aus Nahost, Afrika und Westeuropa aus. Als Gründe nennt der Bericht Auswirkungen des Iran-Kriegs sowie steigende Reisekosten. Auch unter den wichtigsten Quellmärkten überwogen die Minuszeichen. Nur Brasilien und Japan verzeichneten Zuwächse.

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