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27. November 2020 | 07:00 Uhr
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USA denken über Öffnung für Europäer nach

Seit März sind die Vereinigten Staaten für Reisende aus Europa verschlossen. Jetzt scheint sich etwas zu bewegen. Die USA erwägen offenbar ein Ende des wegen der Corona-Pandemie verhängten Einreisestopps. Das könnte vor allem den strauchelnden Fluggesellschaften helfen.

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New York bald wieder erreichbar? Zumindest denken die Amerikaner über die Öffnung des Landes nach

Dabei gehe es unter anderem um die Einreiseerlaubnis von Nicht-US-Bürgern aus Großbritannien, Deutschland sowie aus 26 weiteren europäischen Ländern des sogenannten Schengenraums. Dies berichtet die Nachrichtenagentur Reuters und beruft sich auf Vertreter der Regierung und von Fluggesellschaften.

Die Pläne würden von der Coronavirus-Task-Force des Präsidialamtes sowie Gesundheits- und anderen Bundesbehörden gestützt, meldet Reuters. Noch-Präsident Donald Trump habe sich aber noch nicht festgelegt. Er könnte wegen des hohen Infektionsgeschehens in Europa den Bann beibehalten. Seit März gilt in den USA ein Einreiseverbot für Personen, die sich innerhalb der letzten 14 Tage in Deutschland oder einem anderen europäischen Land aufgehalten haben.

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