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11. Juni 2021 | 13:12 Uhr
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Zypern, Kroatien und Madeira sind keine Risikogebiete mehr

Das Robert-Koch-Institut hat zum Wochenende die Einstufung zahlreicher Länder und Regionen als Risikogebiete zurückgenommen. Neben Zypern, Kroatien und Madeira betrifft dies unter anderem einige griechische Regionen, Montenegro, Tirol und Vorarlberg in Österreich, die Schweizer Kantone Bern und Thurgau, Serbien und die Ukraine.

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Für Madeira fällt die Reisewarnung des Auswärtigen Amtes weg

Kroatien ist mit Ausnahme der beiden nördlichen Landesregionen  Medimurje und Varazdin kein Risikogebiet mehr. Mit der neuen Einstufung für Tirol und Vorarlberg wird auch ganz Österreich nicht mehr als Risikogebiet eingestuft. Außerdem gilt für die USA und Kanada, die gleichwohl noch nicht für touristische Reisen zur Verfügung stehen, dass sie nicht mehr als Risikogebiete klassifiziert werden.

In Griechenland werden die Regionen Berg Athos, die Nördliche Ägäis, Ostmakedonien und Thrakien sowie Peloponnes nicht mehr als Corona-Risikogebiete eingeordnet. Dasselbe gilt für Nordmazedonien, Libanon, die norwegischen  Provinzen Innlandet und Viken, Armenien, Aserbaidschan, Bosnien und Herzegowina sowie die Republik Moldau und Kosovo. Zum Sonntag entfällt für diese Länder und Regionen damit die Reisewarnung des Auswärtigen Amtes.

Von Hochinzidenzgebieten zur "einfachen" Risikogebieten umgestuft werden Georgien, Katar, Mexiko, die portugiesische Region um Lissabon sowie in Spanien die autonome Stadt Ceuta. Rückkehrer aus diesen Ländern können die Quarantänepflicht durch einen negativen PCR- oder Antigentest umgehen.

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