Abschwächung des weltweiten Wachstums belastet Touristik
Das vermutet ein Analyst des Forschungszweiges der Plattform "Skift" nach der jüngsten Prognose des Internationalen Währungsfonds. Dieser glaubt nun nur noch an ein weltweites Wirtschaftswachstum von 3,2 Prozent – 0,5 Prozentpunkte weniger als noch im Januar. Neben Themen wie dem Brexit, Handelsstreitigkeiten und der Iran-Krise, werde für die Touristik entscheidend sein, wie sich die Nachfrage in China entwickele, so der Analyst. Skift