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19. April 2017 | 13:20 Uhr
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DER Business Travel wechselt von FCM zum Amex

Paukenschlag auf dem deutschen Geschäftsreisemarkt: DER Touristik beendet nach elf Jahren die Partnerschaft mit dem internationalen Netzwerk FCM Travel Solutions und kooperiert künftig mit American Express Global Business Travel. DER Touristik und Amex haben eine entsprechende Absichtserklärung unterschrieben. Der Wechsel soll zum 1. Januar 2018 vollzogen werden. "American Express Global Business Travel ist für uns erste Wahl, um allen Kunden künftig einen noch umfassenderen Service mit modernsten IT-Systemen anbieten zu können", betont Christoph Führer, Geschäftsführer der Geschäftsreisesparte von DER Touristik. DER und Amex wollen eng zusammenarbeiten und weltweit agierende Geschäftskunden gemeinsam betreuen.

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Van Eyck-Jahr: Neues Besucherzentrum öffnet im März seine Türen

Als Höhepunkt des Van Eyck-Jahres eröffnet im März 2021 in der Genter St. Bavo-Kathedrale ein neues Besucherzentrum. Mit einer Virtual-Reality-Brille wird eine faszinierende Reise durch die spannende Geschichte des weltberühmten Genter Altars und der Kathedrale geboten.  Kunstfreunde erleben die Meisterwerke aus nächster Nähe. www.trade.flandern.com

Zurück zur Marke DER Business Travel

Mit dem Partnerwechsel ändert sich auch der Name. Künftig firmiert die Geschäftsreisesparte wieder unter ihrem alten Namen DER Business Travel. "Der künftige Markenname ist ein klares Bekenntnis zu unserer organisatorischen, emotionalen und historischen Heimat DER Touristik. Damit verdeutlichen wir Kunden und Leistungsträgern unsere Zugehörigkeit zu einer soliden und traditionsreichen Geschäftseinheit der REWE Group", begründet Führer den Schwenk. Der Bereich Geschäftsreise steht bei DER Touristik inklusive Derpart für rund 1,2 Milliarden Euro Umsatz.

Was macht FCM in Deutschland?

Spannend wird die Frage, wie sich FCM künftig auf dem deutschen Markt aufstellt. Das DER ist Franchisenehmer des aus Australien stammenden Business-Travel-Netzwerks. Die FCM-Mutter Flight Centre fährt selbst einen globalen Expansionskurs und engagiert sich zunehmend selbst in bislang von Franchisepartnern bearbeiteten Märkten. Gerade erst hat sich Flight Centre an einem argentinischen Reisebüro beteiligt und davor die Geschäftsreisesparte von Opodo gekauft. Womöglich gibt es auch schon eigene Pläne für Deutschland.

Thomas Hartung

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