"Wir hatten lange zu wenig investiert und waren technisch nicht mehr auf dem neuesten Stand. Das ändert sich jetzt", sagte Albrecht dem Fachportal FVW. Kern des Projekts sei eine neue technische Basis. Dertour setze nun auf die von FTI übernommene Anixe-Technik, die direkte Schnittstellen zu zahlreichen Anbietern ermögliche.
Im Portfolio stehen laut FVW Fahrzeuge an 21.000 Stationen in rund 100 Ländern. Angeschlossen seien Anbieter wie Enterprise mit National und Alamo, Hertz mit Dollar und Thrifty, Avis Budget sowie Europcar mit Marken wie Goldcar und Fox-Rent A Car. Dazu kämen regionale Anbieter.
Reisebüros erhalten 15 Prozent Grundprovision. Der Umsatz fließt in den Dertour-Gesamtumsatz der Agenturen ein. Das Angebot ergänzt Dertour Baustein, das neben Autos auch Camper und Motorräder umfasst.
