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11. April 2018 | 14:46 Uhr
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Deutsche Geschäftsreisende fliegen wieder öfter

Unternehmen lockern offenbar ihre Budgetvorgaben beim Fliegen, denn bei der Verteilung der gebuchten Serviceklassen war die Economy Class leicht rückläufig, so eine Auswertung von 182 Millionen Buchungen des Zahlungsdienstleisters Airplus.

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Der Anteil der Business-Class-Tickets lag demnach auf Inlandsflügen bei 4,6 Prozent, im Europa-Verkehr bei 3,1 Prozent und auf Interkont-Verbindungen bei 44,8 Prozent. Das größte Plus gab es hier auf innerdeutschen Flügen. Auf Langstrecken erhöhte sich der Anteil der Premium Eco auf 4,7 Prozent. Veränderungen beschränkten sich zwar auf die Stellen hinter dem Komma, dennoch ist der Trend zu höheren Klassen erkennbar.

Die meisten Geschäftsreisen in Europa führten nach Großbritannien, gefolgt von Österreich und Frankreich. Auf der Langstrecke liegt die USA vorn, vor China und Russland. Die Rennstrecke im innerdeutschen Flugverkehr ist Köln – Berlin, die Top-Route in Europa Frankfurt – London.  Auf der Langstrecke buchten die meisten Airplus-Kunden die Verbindung Frankfurt – Shanghai. Nach wie vor sind vier von fünf Geschäftsreisenden Männer. An der Frauenquote von rund 20 Prozent hat sich seit 2015 nichts verändert.

International rechnet Airplus in diesem Jahr erneut mit einem Anstieg der Geschäftsreisen. In einer globalen Umfrage unter 3.000 Travel Managern und Reisenden sagten 35 Prozent, dass sie mehr geschäftliche Trips erwarten. Am höchsten war dieser Anteil in Indien (70%), in Brasilien (55%) und China (54%). In den USA und in Großbritannien hingegen hat sich der Anteil derjenigen verdoppelt, die weniger Geschäftsreisen erwarten.

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