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25. Januar 2017 | 09:00 Uhr
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Mailen

Etihad-Chef James Hogan muss gehen

Das grandiose Scheitern seiner Beteiligungsstrategie kostet den Australier den Job. Nach zehn Jahren ziehen die Scheichs in Abu Dhabi die Notbremse. Hogan hat aus dem kleinen Regionalcarrier eine weltumspannende Airline mit 120 Langstreckenjets gebaut. Mit seinem Einstieg bei Airberlin und Alitalia bewies er jedoch kein glückliches Händchen. Sie entpuppten sich als Milliarden-Grab. Jetzt muss Hogan abdanken, ein Nachfolger wird gesucht. Spiegel, NZZ

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