Fehlende Flugzeugmotoren sorgen für Engpässe
Nach Schätzungen können derzeit mehrere hundert Flugzeuge nicht eingesetzt werden, weil der US-Motorenbauer Pratt & Whitney bei der Entwicklung der neuesten Triebwerksgeneration für Kurz- und Mittelstreckenjets geschludert hat. Komponenten der Motoren müssen bisweilen schnell ausgetauscht werden; den Airlines fehlen in der Hauptsaison Flieger. Lufthansa-Chef Carsten Spohr sieht das entspannt, denn so könnten keine Überkapazitäten entstehen, sagt er. Der Effekt: Lufthansa-Tickets waren im ersten Quartal 19 Prozent teurer als im Vorjahr. Süddeutsche