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11. März 2021 | 12:23 Uhr
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Französischer Investor beteiligt sich an Intrepid Travel

Genairgy, eine französische Investmentgesellschaft im Bereich Sport und Freizeit, hat eine Minderheitsbeteiligung an Intrepid Travel erworben. Der Vorstand des Spezialisten für Erlebnisreisen wird durch Genairgy-Eigentümer Julien Leclercq ergänzt.

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Die Presse Schau

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Nach dem Erfolg im vergangenen Jahr veranstaltet die österreichische Tageszeitung Die Presse vom 4. bis 6. November die zweiten Ausgabe ihrer Lifestyle-Messe "SCHAU" in Wien. Wie bei der Premiere bildet das Thema hochwertige Reisen wieder einen Schwerpunkt. Reise vor9

Genairgy besitzt unter anderem ein Netz von Incoming-Agenturen der Marke Altai und ist nach eigener Darstellung im Bereich Abenteuerreisen mit mehreren Unternehmen aktiv. Die private Investmentgesellschaft ist vollständig im Besitz von Leclercq; dieser wiederum ist Vorstandsmitglied und Groß-Aktionär des Sportartikel-Einzelhändlers Decathlon.

Die neue Partnerschaft solle dazu beitragen, "die ehrgeizige Wachstumsstrategie von Intrepid Travel zu beschleunigen", heißt es in einer Mitteilung. Das Ziel von Intrepid ist, bis 2025 einen Jahresumsatz von einer Milliarde australischen Dollar, rund 645 Millionen Euro, zu erzielen. Dabei liege der Fokus auf digitaler Transformation, Produktinnovation, Markterweiterung und Initiativen für die Förderung nachhaltiger Projekte.

Darrell Wade und Geoff Manchester, die Intrepid 1989 gemeinsam gründeten, behalten die Mehrheit am Unternehmen und bleiben als Vorsitzender und Direktor im Vorstand. James Thornton fungiert weiterhin als CEO und gehört wie die beiden Non-Executive Directors Liz Savage und Sarah Morgan dem Vorstand an.

Im Jahr 2019 erreichte Intrepid einen Umsatz in Höhe 317 Millionen Euro. Intrepid-Chef Thornton glaubt, dass die Corona-Krise dem Unternehmen langfristig nützt. "Das, was einst als Nische galt, wird nach Covid-19 zu einem Hauptmodell im Tourismus werden", sagt er.

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