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5. März 2019 | 08:00 Uhr
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FTI-Chef rechnet mit anziehender Nachfrage

Zwar seien die Zuwächse in diesem Jahr geringer als im "überragenden Vorjahr", sagt FTI-Chef Dietmar Gunz. Aber man liege sowohl beim Umsatz als auch bei der Zahl der Gäste darüber. Seit Februar hätten die Buchungen angezogen, insbesondere bei Familien.

Gunz Dietmar

FTI-Chef Dietmar Gunz bleibt zuversichtlich

Treiber der Entwicklung sind auch bei FTI Ziele wie Ägypten und die Türkei, die laut Gunz gegenüber dem Vorjahr noch einmal um mehr als 50 Prozent zugelegt habe. Zudem entwickele sich Dubai "erfolgreich", ebenso, wie eine Reihe von Fernreisezielen. Ein hohes Gästeplus sei etwa in Afrika für Kenia, Tansania und Sansibar zu verzeichnen, außerdem würden Bali und die Seychellen stark nachgefragt, berichtet der FTI-Chef. Populär seien zudem Südamerika, Kanada, Hawaii und die USA.

FTI hatte im vergangenen Geschäftsjahr den Umsatz um 16 Prozent gesteigert und war damit unter den großen Veranstaltern derjenige mit den höchsten Wachstumsraten. Für dieses Jahr hält sich CEO Gunz mit einer konkreten Prognose noch zurück. Er sei "zuversichtlich, bei Buchungen und Umsatz noch weiter zuzulegen", sagt er nur.