Der Schwerpunkt von FTI werde weiter auf dem klassischen Urlaubssegment liegen, unterstrich Schiller gegenüber Hosteltur. Aber auch den urbanen Freizeittourismus haben FTI im Blick. Im Hinblick auf Investitionen sei es wichtig, ein breites Spektrum von All-Inclusive-Häusern über Bungalow-Resorts bis hin zu exklusiven Boutique- und Designhotels abzudecken und ein "ausgewogenes" Hotelportfolio zu erreichen, so der FTI-Chef weiter.
FTI betreibt derzeit unter der Dachmarke Meeting Point Hotels rund 50 Anlagen unter Marken wie Labranda, Design Plus, Kairaba, Lemon & Soul und Club Sei.
