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29. Juni 2022 | 17:32 Uhr
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FTI will nachhaltiger werden

Das Unternehmen werde „weltweit deutlich mehr Verantwortung für Umwelt und Gesellschaft“ übernehmen, kündigt FTI-CEO Ralph Schiller an. Den Anfang sollen die Firmenzentrale und die eigenen Hotels machen. Neuzugang Caroline Steimle (Foto) wird Head of Corporate Social Responsibility.

Steimle Caroline
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Die Presse Schau

In Wien etabliert sich eine neue Lifestyle-Messe mit Reisen

Nach dem Erfolg im vergangenen Jahr veranstaltet die österreichische Tageszeitung Die Presse vom 4. bis 6. November die zweiten Ausgabe ihrer Lifestyle-Messe "SCHAU" in Wien. Wie bei der Premiere bildet das Thema hochwertige Reisen wieder einen Schwerpunkt. Reise vor9

"Im Zentrum der zukünftigen, strategischen Ausrichtung stehen vor allem Maßnahmen zum Klimaschutz, zu nachhaltigem Reisen, zum Schutz von Ressourcen und Biodiversität sowie der sozialen Verantwortung", verspricht Schiller. Mit einer neuen Nachhaltigkeitsstrategie unterstütze die FTI Group den Green Deal der Europäischen Union und die 17 von den Vereinten Nationen festgelegten Sustainable Development Goals.

Parallel zu einer Situations- und Wesentlichkeitsanalyse werde die Gruppe zu Beginn insbesondere am Hauptstandort München und in den FTI-eigenen Hotels aktiv, sagt der Firmenchef ­– mit optimiertem Energiemanagement, Smart Mobility, dem Ausbau von Digitalität und verbessertem Entsorgungsmanagement.

Neue Frau soll Projekte vorantreiben

Gleichzeitig werde die Gruppe auch nachhaltige Reise- und Ausflugsangebote breiter forcieren. Dafür überarbeite man Programme und Prozesse im Produktmanagement sowie im Ausflugsportfolio der Incoming Agentur Meeting Point International, die mit ihren Niederlassungen in rund 20 Urlaubsländern vertreten ist. Zudem werde FTI "diverse Förder- und Schutzprogramme anstoßen – hierzulande wie auch in unseren Destinationen", führt Schiller aus.

Um das Thema voranzutreiben, haben die Münchener Caroline Steimle engagiert. Die neue CSR-Managerin zuletzt rund drei Jahre beim Deutschen Komitee für Unicef tätig und zeichnete unter anderem für die strategische Weiterentwicklung im Bereich Unternehmenspartnerschaften und für den Aufbau von Unicef als Nothilfeorganisation bei Unternehmen in Deutschland verantwortlich. Zuvor war sie rund ein Jahr Co-Geschäftsführerin der Nachhaltigkeitsinitiative Futouris. Außerdem arbeitete die ausgebildete Hotelfachfrau und diplomierte Betriebswirtin rund zehn Jahre lang bei Thomas Cook, wo sie zuletzt im Produktmanagement aktiv war.

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