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4. August 2020 | 07:00 Uhr
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Hurtigruten setzt Expeditionskreuzfahrten wegen Corona aus

Nachdem fünf Passagiere und 36 Besatzungsmitglieder der „Roald Amundsen“ positiv auf das Coronavirus getestet wurden, hat Hurtigruten die Expeditionsfahrten bis auf weiteres gestoppt. Dies betrifft auch die Törns mit der „Fridtjof Nansen“ und der „Spitzbergen“.

Hurtigruten MS Roald Amundsen Foto Hurtigruten

Die Fahrten mit der "Roald Amundsen" sind nach Corona-Fällen an Bord vorerst ausgesetzt

„Angesichts des kürzlichen Anstiegs neuer Covid-19-Fälle auf der ganzen Welt, ist es die einzig verantwortliche Entscheidung, alle Expeditions-Seereisen so lange auszusetzen, bis wir absolut sicher sind, dass wir in Übereinstimmung mit allen Anforderungen der Behörden und mit denen uns selbstgesetzten, noch strengeren Anforderungen wieder sicher starten können,“ sagt Hurtigruten-Chef Daniel Skjeldam. Alle Gäste, deren Reisen abgesagt wurden, würden von Hurtigruten informiert.

„Wir konzentrieren nun all unsere Anstrengungen auf die Betreuung unserer Gäste und Kollegen“, so Skjeldam. Hurtigruten stehe mit allen Gästen, die auf den Reisen von am 17. Juli und 24. Juli an Bord der „Roald Amundsen“ waren, in Kontakt. „209 Gäste der ersten Reise und 178 Gäste der Abfahrt am 24. Juli begeben sich gemäß den Vorschriften der norwegischen Gesundheitsbehörde in häusliche Quarantäne“, heißt es in einer Presseerklärung.

Die Postschiffe von Hurtigruten sind weiterhin an der norwegischen Küste unterwegs.

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