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3. Mai 2017 | 14:59 Uhr
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Lufthansa und Fraport nähern sich an

In den Gesprächen über Kostenentlastungen, Wachstum und die Intensivierung der mittel- und langfristigen Partnerschaft gebe es Fortschritte, teilt Lufthansa mit. So sei man in den Verhandlungen über eine effizientere und günstigere Abwicklung von Leistungen sowie Wachstumsziele voran gekommen, erklärt die Fluggesellschaft etwas nebulös. Die Gespräche sollen fortgesetzt werden. Durch eine noch engere Zusammenarbeit zwischen Fraport und Lufthansa könnten "deutliche Synergiepotentiale“ ergeben, heißt es. Die Infrastruktur könne effizienter genutzt und die Kosten damit reduziert werden. Parallel sollten "durch gemeinsame Projekte zusätzliche Wachstums- und Erlösquellen erschlossen und die Wettbewerbsfähigkeit des Standorts verbessert werden“.

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Welche Rolle die Billigtochter Eurowings dabei spielen soll, lässt die Erklärung offen. Fraports Finanzvorstand Matthias Zieschan hatte im Gespräch mit der "Börsen-Zeitung“ erklärt, dass Eurowings nur unter bestimmten Bedingungen vom Rabattprogramm des Flughafens profitieren könne. Finanzielle Anreizeseien nur möglich, wenn damit zusätzliches Passagierwachstum verbunden sei. "Eine reine 'Umlackierung', also beispielsweise das Ersetzen von Lufthansa-Flügen durch Eurowings-Flüge, würde gemäß der Incentive-Regelung nicht gefördert, da hieraus unter dem Strich keine neuen Verbindungen und kein Wachstum entstehen", sagte Zieschang gegenüber der Zeitung.

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