7. April 2020 | 07:57 Uhr
Saudi-Arabien wird Großaktionär von Carnival
Der Wüstenstaat steigt mit gut acht Prozent bei der angeschlagenen US-Reederei ein, zu der auch Aida Cruises gehört. Das sind rund 343 Millionen Euro.
IT-Panne sorgt bei Carnival für Stornos
Carnival Cruise Line storniert Buchungen, die am vorigen Wochenende während geplanter IT-Wartungsarbeiten zu "unrealistisch niedrigen Preisen" zustande gekommen seien. Die Tarife hätten "weit unter jedem vernünftigen Aktionspreis" gelegen, teilt das Unternehmen betroffenen Gästen mit. Zahlungen werden erstattet. Als Ausgleich bietet Carnival 100 Dollar Bordguthaben pro Kabine für neue Buchungen bis Ende August 2026.Show more16. Mai 2026, 21:33 UhrReadAustralien vergrault internationale Kreuzfahrtreedereien
Immer mehr Kreuzfahrtreedereien meiden Australien. Carnival Cruise Line ist der jüngste Fall. Die Carnival Adventure wird nicht mehr ganzjährig in Australien eingesetzt, sondern nur noch temporär. Hintergrund sind Klagen der Reedereien über schwer vorhersehbare Regularien. Dabei geht es beispielsweise um die Rechte, Passagiere zwischen australischen Häfen zu befördern, sowie um unübersichtliche Zuständigkeiten zwischen Bundesstaaten und Zentralregierung.Show more30. März 2026, 11:44 UhrReadAviareps mit Mehrheitsbeteiligung an Inter-Connect
Aviareps hat sich strategisch an der Kreuzfahrtrepräsentanz Inter-Connect (u.a. Carnival, Princess Cruises) aus München beteiligt und ist nun Mehrheitsgesellschafter. Der Anbieter von Repräsentations-, Marketing- und Vertriebsdienstleistungen für Airlines und touristische Unternehmen will damit die Präsenz im Kreuzfahrtgeschäft ausbauen. Show more13. Januar 2026, 07:10 UhrRead