Sixt-Sohn Konstantin steigt bei Start-up Wundercar ein:
Sixt-Sohn Konstantin steigt bei Start-up Wundercar ein: Die Firma vermittelt per App Mitfahrgelegenheiten in Großstädten. Wer den Dienst nutzt, zahlt ein freiwilliges Trinkgeld. Wundercar ist allerdings in Deutschland verboten, in Osteuropa aber sehr erfolgreich. Manager Magazin