Viking River Cruises drohen Klagen nach Schiffsunglück
Die südkoreanische Reiseagentur "Very Good Tours", die den Ausflug auf dem gesunkenen Schiffe organisiert hatte, kündigte an, Reederei, Eigentümer und Kapitän zu verklagen. Die "Viking Sigyn" hatte das Boot in Budapest gerammt. Mindestens sieben Menschen kamen ums Leben, 21 werden immer noch vermisst. Für sie besteht kaum noch Hoffnung. Travel Mole, Seatrade Cruise News, Tagesspiegel