Warum der FTI-Chef an ein gutes Jahr glaubt
Weil diesmal auch während des Winters die Kunden gereist seien und die Buchungen für die Sommersaison sogar wieder auf Vor-Corona-Niveau lägen, sei die Situation nicht mit 2021 vergleichbar, sagt FTI-Chef Ralph Schiller. Neben Klassikern wie Griechenland, Zypern, Malta und Spanien ziehe auch das Fernreisegeschäft wieder an. Ein "historisches Hoch" erlebe man gerade beim Geschäft mit Mietwagen und Campern. HNA