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4. November 2021 | 17:37 Uhr
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Welttourismusorganisation verabschiedet Klimaplan

Am Rande des Klimagipfels in Glasgow ist die „Glasgower Erklärung für Klimaschutzaktivitäten im Tourismus“ verabschiedet. Sie sieht eine Halbierung der tourismusbedingten CO2-Emissionen bis 2030 und deren vollständige Eliminierung bis spätestens 2050 vor.

CO2-Fußabdruck

Der Klima-Fußabdruck des Reisens soll schnell kleiner werden

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Die Erklärung von Glasgow erkenne die dringende Notwendigkeit eines globalen Plans für Klimamaßnahmen im Tourismus an, heißt es in einer Mitteilung der UN-Welttourismusorganisation. Die Unterzeichner verpflichteten sich, den CO2-Ausstoß zu messen, Aktivitäten zu dekarbonisieren und darin zu investieren. Zudem müsse jeder Unterzeichner binnen zwölf Monaten einen konkreten Klimaplan erstellen.

Generalseretär Zurab Pololikashvili erklärte, auch wenn viele private Unternehmen bereits mit eigenen Maßnahmen zum Klimaschutz voranschritten, bedürfe es eines ehrgeizigeren branchenweiten Ansatzes, um sicherzustellen, dass klimarelevante Maßnahmen auf sinnvolle Weise vorangetrieben würden. Die Erklärung solle helfen, die Lücke zwischen guten Absichten und wirksamen Aktivitäten zu schließen.

Mehr als 300 touristische Akteure haben die Erklärung, an der unter anderem die Welttourismusorganisation  und das UN-Umweltprogramm mitarbeiteten, bereits unterzeichnet. Zu den Unterzeichnern gehören unter anderem Veranstalter, Hotelketten und Fremdenverkehrsämter. Eine aktuelle Liste findet sich unter diesem Link.

Auch im aktuellen Reise vor9 Podcast mit Tourismusforscher Harald Zeiss geht es um das Thema Klimaschutz. Einfach reinhören:

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