Bislang kein Ende der Roaming-Gebühren in Sicht: Eigentlich sollte Ende 2015 damit Schluss sein, doch die EU wird wahrscheinlich eine kostengünstige Regelung auch für das Ausland auf 2016 verschieben. Sie befürchtet Marktverzerrungen.
Webdesign-Trends 2015: Nach wie vor bleibt Flat Design mit minimalistischen Formen und klaren, kontrastreichen Farben aktuell. Navigationen wie sogenannte Off-Canvas-Flyouts finden vermehrt ihren Weg in Desktop-Versionen.
Facebook verschiebt neue Datenschutz-Regeln auf Ende Januar: Die Änderungen machen ortsbasierte und stärker personalisierte Werbung möglich. Nach Kritik erhalten User und Behörden mehr Zeit für die Prüfung.
Handyversicherung meist unnütz: Viele Tarife seien zu teuer und es gebe zu viele Ausnahmen im Schadensfall wie bei Diebstahl oder Feuchtigkeit, warnt Martin Oetzmann vom Bund der Versicherten. Außerdem werde meist nur der Zeit- und nicht der Neuwert erstattet.
37 Millionen Deutsche surfen mobil: Die Zahlen des Statistischen Bundesamtes belegen den ungebremsten Vormarsch von Smartphones und Tablets. 7,3 Millionen User mehr als im Vorjahr gingen unterwegs ins Netz, ein Plus von 25 Prozent.
Sony-Datenbrille macht Google Glass Konkurrenz: Das weiße Plastik-Modul wird mit Clips am Gestell angebracht und sorgt für die sogenannte erweiterte Realität (Augmented Reality) beim Träger.
Falscher Content und Hacks sind die größten Risiken bei Social Media: Auch unautorisierte Accounts stellen ein Problem dar. Insgesamt stieg der Social Spam im Vergleich zum Sommer 2013 um über 650 Prozent, so eine Erhebung von Nexgate.
Skype übersetzt nahezu in Echtzeit: Die Translator-Funktion macht es möglich dass sich Menschen per Videotelefonie oder Chat unterhalten, ohne dieselbe Sprache zu sprechen. In der ersten Version werden Englisch und Spanisch unterstützt.
Smartphones im Winter ab in die Innentasche: In der Hose getragen drohen den Telefonen bei Stürzen ansonsten Schäden und dem Besitzer blaue Flecken. Auch ein Ersatzakku ist nie verkehrt, da die Batterieleistung bei Kälte deutlich nachlässt. Bei sportlichen Aktivitäten empfiehlt sich zudem eine wasserdichte Schutzhülle.
Sensible Daten gehören nicht in E-Mails: Dringen Nachrichten über Geschäftsgeheimnisse oder Wettbewerbsrelevantes nach außen, kann der Schaden verheerend sein. Der Austausch über Firmen-Mails und Smartphones sollte daher tabu sein.
Wie Suchmaschinen gute Inhalte erkennen: Beim Texten sollten nicht einzelne Keywords sondern das Thema relevant sein. Sparsame Werbung, relevante Bilder und die einfache Lesbarkeit erhöhen ebenfalls die Sichtbarkeit.
Deutsche Firmen mögen keine Cloud: Nur elf Prozent der Unternehmen nutzen entfernte Rechenzentren, um E-Mails, Software und andere Daten auszulagern. Führend in Europa sind Finnland, Italien und Schweden.