Expedia investiert Milliarden in Big Data: Ziel sei es, jedem Reisesuchenden in Echtzeit das Passende aus 65.000.000.000 Kombinationsmöglichkeiten anzubieten. Für Marketing gebe die Plattform 2,3 Milliarden, für Entwicklung an die 600 Millionen Euro aus.
Facebook kauft Datenbrillen-Firma für 1,7 Milliarden Euro: Das kalifornische Startup "Oculus VR" will die virtuelle Realität massentauglich machen. Bislang gibt es kein serienreifes Produkt.
Social-Media-Gemeinde trifft sich zum dritten Touristikcamp: Am 23. und 24. Juni in Köln geht es um Online- und Vertriebsfragen, die genauen Themen ergeben sich erst vor Ort.
Ströer übernimmt Mehrheit bei WhatsApp-Konkurrent Hoccer: Der Medienunternehmer investiert 50 Millionen Euro in den Berliner Messaging-Dienst. Das Chat-Programm garantiere Anonymität und Privatsphäre.
Gefährliche Sicherheitslücken bei Microsoft: Die IT-Firma warnt vor manipulierten Texten im Rich-Text-Format, die über Outlook geöffnet werden. Die Übergangslösung Fix-it blockiert die Öffnung von diesen.
So nutzt Facebook der Reiseindustrie: Lee McCabe, Facebooks Head of Travel, erläutert im Interview, wie das soziale Netzwerk helfen kann, mehr Abschlüsse zu erzielen.
Airlines wollen gläsernen Passagier: Deswegen scannen Fluglinien wie Qantas oder KLM Kunden-Gespräche in sozialen Netzwerken oder orten die Handys, soweit es geht.
Amadeus plant Flughafenplattform: Das Zauberwerk soll unter anderem Betriebskosten senken und effizientere Betriebsabläufe, von denen auch Passagiere profitieren würden, ermöglichen. Die Airports müssten dafür aber ihre eigenen Systeme abschaffen.
Sieben Twitter-Fehler, die Sie vermeiden sollten: Das Profil nicht optimal konfigurieren, Monologe halten anstatt zu interagieren und Eigenwerbung betreiben sind drei davon.
In Deutschland sind 115 Millionen SIM-Karten aktiviert: Das sind 2013 knapp zwei Millionen mehr als im Vorjahr, so die Bundesnetzagentur. Über 38 Millionen sind Kunden der Telekom, rund 32 Millionen von Vodafone.
Wohnungsportal Airbnb mehr als zehn Milliarden Dollar wert: Das Start-up für Privatzimmervermittlung wäre damit eines der teuersten weltweit. Das Unternehmen soll kurz vor der Aufnahme weiteren Kapitals in Höhe von 400 Millionen Dollar stehen.