Apps lassen Browser weit hinter sich: Smartphone-Nutzer verbringen 85 Prozent ihrer Online-Zeit mit den Tools. Am beliebtesten sind dabei laut GfK-Studie Mail, Instant Messaging, Chat, News und Informationen.
Microsoft bietet Office-Kunden kostenlose Cloud: Abonnenten der Büro-Software bekommen gratis unbegrenzten Speicherplatz. Bei Konkurrenten wie Dropbox oder Google ist dieser noch kostenpflichtig.
Facebook ermöglicht mit neuer App anonyme Chats: In "Rooms" können Nutzer unter beliebigen Namen Textnachrichten, Bilder und Videos austauschen. Neue Mitglieder werden über QR-Codes eingeladen.
Kostenlos-Mentalität bei Software noch immer weit verbreitet: Jeder zweite PC-Nutzer gibt kein Geld für Programme aus, jeder Vierte setzt auf Freeware. Für Apps zahlen Smartphone-User im Schnitt nur neun Euro im Jahr, so eine Umfrage.
Groupon bringt "Pages" an den Start: Der Deals-Anbieter will damit suchende Verbraucher mit Unternehmen zusammenbringen. Groupon-User können den Firmen über ihre Einträge folgen, Angebote anfragen oder Empfehlungen aussprechen – vorerst aber nur in den USA.
Website-Betreiber dürfen Youtube-Videos auf ihrer Seite zeigen: Der Europäische Gerichtshof hat erlaubt, sogenannte "framende Links" zu setzen und damit fremde Clips einzubinden.
Auf der Spur von Pornos und Enthauptungen: Soziale Netzwerke lassen Inhalte auf den Philippinen prüfen. Fragwürdige Einträge bei Facebook, Twitter oder Cloud-Diensten sollen dort erkannt und eliminiert werden.
Flatrates beim Surfen verdienen diesen Namen meist nicht: Fast alle Anbieter drosseln die Surf-Geschwindigkeit ab einer Datenmenge von 500 MB. Wer mehr will, muss spezielle Tarife buchen.
Grafik listet ideale Länge für Online-Content auf: Wie lang Überschriften, Tweets oder Facebook-Postings sind, kann über den Erfolg entscheiden. Wie viele Zeichen oder Wörter optimal sind, zeigt eine Illustration.
Opodo-Mutter hat Ärger mit Airlines und Börse: British Airways und Iberia stoppten die Vermarktung auf drei Portalen von E-Dreams Odigeo wegen gesetzeswidriger Preisangaben. Daraufhin stürzte der Aktienkurs ab und die Börsenaufsicht nahm die Papiere aus dem Handel. ,
TUI hält Reisende per SMS auf dem Laufenden: Infos zu Streiks, Unwettern oder Transferzeiten können sich Gäste im Urlaubsland aufs Handy schicken lassen. Anmeldung auf dem Kundenportal genügt.
Ungarn will Internet-Steuer einführen: 50 Cent pro Gigabyte Datenverkehr sollen Nutzer künftig über die Provider bezahlen. Das Vorhaben ist Teil einer Reform, bei der die Einkommensteuer gesenkt und im Gegenzug Abgaben für Dienstleistungen erhoben werden sollen.
Studie erforscht den digitalen Konsumenten: Wer bucht mehr Flüge im Internet, welches Land führt im Onlinebanking? Für das globale "Consumer Barometer" hat Google 150.000 Menschen in 56 Ländern befragt. Die Ergebnisse sind frei verfügbar. ,