Deutsche Surfer erhalten weltweit die meisten Spams: Im Juni waren es laut der Viren-Software Kaspersky 16 Prozent aller global gemessenen Spam-Mails, doppelt so viele wie im Vormonat.
Instagram ist eine Frauen-Domäne: Männer tummeln sich hingegen vor allem in Portalen mit dem Thema Computerspiele. Täglich surfen die Deutschen inzwischen 275 Minuten im Netz, vor eineinhalb Jahren waren es noch 60 Minuten weniger.
Tripadvisor schluckt Portal für Ausflüge und Attraktionen: Umgerechnet 150 Millionen Euro kostet die Übernahme von Viator, das 20.000 Touren anbietet und sich selbst als Marktführer bezeichnet. (Abo)
Impressum auf Xing juristisch nicht ausreichend: Ein Gericht hat die Funktion als unzulässig erklärt, es drohen Abmahnungen. Firmeninhaber, Freiberufler und Geschäftsführer sollten einen Link zu einer anderen Seite mit den geforderten Angaben in ihr Profil aufnehmen.
Wer mobil im Netz surfen will, sollte sich ein "Convertible" zulegen: Die Mischung aus Notebook und Tablet hat eine Tastatur, ist aber meist nicht so leistungsfähig. Ein Ultrabook richtet sich an jene, die wenig Gewicht tragen, aber trotzdem unterwegs arbeiten wollen.
Virenschutz und Passwort sorgen für Sicherheit beim Smartphone: Beides sollte regelmäßig überprüft werden. Wer Apps runterlädt, muss nicht alle Berechtigungen zulassen. Oft können die Einstellungen aber auch im Nachhinein geändert werden.
Neustart von Foursquare womöglich ein Fehlstart: Das Check-in-Feature wurde entfernt, zudem sind Logo und Design neu. Das alles könne die User nicht überzeugen, findet Blogger Jan Firsching.
Nur ein Bruchteil der User fällt auf Spam herein: Bei einem Test wurden mehrere Millionen E-Mails mit Angeboten für Pharmaprodukte verschickt. 10.000 wurden geöffnet, lediglich 28 Personen wollten kaufen.
Content Marketing Tools helfen von Recherche bis zur Analyse: Wichtig ist, die richtigen zu benutzen. Die Website AllTwitter listet in fünf Kategorien jene auf, die effektiv sind und unterschiedliche Bereiche und Aufgaben abdecken.
Werbefirmen setzen "Canvas Fingerprinting" auch in Deutschland ein: Forscher fanden den Cookies-Nachfolger zum Beispiel auf den Webpages der Telekom und des "Handelsblatts". Der damit gewonnene elektronische Fingerabdruck dient zur Identifizierung von Usern.
Bund unterstützt Breitbandausbau finanziell: Für das schnelle Internet in ländlichen Gebieten sind nun auch Steuergelder vorgesehen. Gefördert wird zudem die Entwicklung von Technik zur Daten-Verschlüsselung.