Im Schnitt bekommt jeder 18 berufliche E-Mails am Tag: Jeder zehnte Beschäftigte erhält täglich sogar 40 oder mehr Nachrichten, so der Hightech-Verband Bitkom. Zwei Drittel der Befragten sähen das aber nicht als Belastung.
Service ist die Schwachstelle von Reiseportalen: Das Deutsche Institut für Service-Qualität bewertet ihn bei seiner jährlichen Studie nur als befriedigend und schwächer als vergangenes Jahr. Außerdem machten die Tester bei gleichen Hotels je nach Portal Preisunterschiede von im Durchschnitt zehn Prozent aus.
Groupon und Expedia beenden gemeinsamen Auftritt: Groupon startet mit Getaway Tonight einen eigenen Last-Minute-Hotelverkauf, der allerdings von Expedia gespeist wird. Der Coupon-Anbieter will sich zum Vollsortimenter in Sachen Reisen entwickeln.
Flugportale treiben Preise noch immer mit Gebühren in die Höhe: Das ist das Ergebnis eines Vergleichs von "Reise und Preise". Die Redaktion moniert nicht nur Einschränkungen bei kostenlosen Zahlungsmitteln, auch Ignoranz der EU-Verbraucherrichtlinie. Von 14 Seiten erhielten sechs die Note "mangelhaft".
Amadeus hilft TUI, Pauschalreisen zu individualisieren: Das GDS soll für den Veranstalter Tools entwickeln, mit der Zusatzleistungen für Flüge in Iris Plus mit paketiert werden können. (Abo)
Ein Drittel der Internet-Nutzer spricht im Netz über seinen Urlaub: Besonders aktiv sind Menschen, die weniger als fünf Jahre online sind und vor allem mobil surfen. Chats sind insgesamt beliebter als soziale Netzwerke.
Microsites sind die Joker im Online-Marketing: Mit ihnen lassen sich Besucher gezielt ansprechen, weiß Internet-Experte Joachim Gerloff. Mit hochwertigen Inhalten und einer optimierten URL landen sie zudem weit oben bei Google.
Kritik an IVW-Kategoriensystem für Online-Medien: Die Erkenntnisse, die sich gewinnen ließen, seien begrenzt, findet Datenanalyst Jens Schröder. So müsse etwa die Zuordnung der Inhalte durch die Anbieter besser überprüft werden. Auch beim Thema Audio gebe es "Seltsamkeiten".
"Bring your own device" birgt Risiken für Datensicherheit: Immer mehr Mitarbeiter nutzen private Laptops, Tablets und Smartphones auch im Unternehmen. Doch die Geräte sind häufig weniger gut gegen unerlaubte Zugriffe geschützt als Firmen-Hardware.
Falsche Infos auf Google Maps können Unternehmen gefährden: Plötzlicher Gästeschwund trieb etwa ein Restaurants in Virginia in die Pleite. Bei Google stand fälschlich, dass es samstags geschlossen habe, was von der Konkurrenz dort platziert worden sei, glaubt der Besitzer.