Mehr Beschwerden beim Werberat als je zuvor
2016 gab es 703 Beschwerdefälle, 13 Prozent mehr als im Vorjahr. Meist ging es um geschlechterdiskriminierende Werbung, etwa mit Frauen, die sich nackt auf überdimensionalen Bratwürsten räkeln oder unbekleidet über den Boden kriechen. Als Gründe für die Zunahme werden die Diskussion um ein gesetzliches Verbot sexistischer Werbung und die immer unkompliziertere Möglichkeit, Beschwerden einzureichen, gesehen. Handelsblatt