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6. Februar 2026 | 07:00 Uhr
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Sunny Cars verzeichnet Buchungsplus von November bis Januar

Der Mietwagenbroker Sunny Cars ist mit einem deutlichen Buchungsplus ins Geschäftsjahr gestartet. In den ersten drei Monaten zählte das Unternehmen gut 260.000 Reservierungen. Die Preise zogen leicht an, die Nachfrage lag laut Unternehmen über dem Vorjahr.

Mietwagen

Im Mietwagenmarkt zeichnet sich eine stabile bis steigende Nachfrage ab

Die Nachfrage sei vor allem aus dem DACH-Raum sowie aus Belgien, Frankreich, Italien und den Niederlanden gekommen, berichtet der Mietwagenbroker. Bereits im November und Dezember habe die Nachfrage über dem Vorjahr gelegen. Besonders deutlich fiel das Wachstum im Januar aus. Der klassische Frühbuchermonat habe sich zum buchungsstärksten Einzelmonat in der Firmengeschichte entwickelt, sagt Geschäftsführer Thorsten Lehmann. Insgesamt verzeichnete Sunny Cars im Quartal nach eigenem Bekunden "das stärkste Auftaktergebnis seit Bestehen".

Das Buchungsverhalten verschiebe sich weiter in Richtung langfristiger Planung, glaubt Lehmann. 27 Prozent der Reservierungen seien kurzfristig für Abreisen bis Januar erfolgt. Weitere 31 Prozent entfielen auf Reisen bis April. Mehr als 40 Prozent der Buchungen seien für Reisen ab Mai 2026 erfolgt, einzelne sogar bereits für 2027.

Mittelmeerziele dominieren

Bei den Reisezielen bleibe das Bild stabil. Rund 70 Prozent aller Buchungen entfielen auf Griechenland, Italien, Portugal und Spanien sowie auf die USA und Südafrika. Firmengründer Kai Sannwald weist indes darauf hin, dass für die Sommermonate noch erhebliche Buchungseingänge zu erwarten seien und die aktuellen Zahlen nur eine erste Standortbestimmung darstellten.

Preislich zeige sich der Markt weiterhin ruhig, so Sannwald. Der durchschnittliche Mietwagenpreis habe im vergangenen Geschäftsjahr bei 437 Euro für rund acht Tage gelegen, im ersten Quartal sei der Wert leicht auf 446 Euro gestiegen. Größere Preissprünge erwarte das Unternehmen im weiteren Jahresverlauf nicht. Für die Hochsaison signalisierten die Flottenanbieter ein ausreichend großes Angebot, auch wenn einzelne Engpässe bei beliebten Fahrzeugklassen nicht ausgeschlossen werden könnten.

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