Damit haben alle Beteiligten damit Zugriff auf die gleichen, präzise erfassten Informationen zu Buchungsstatus und Provisionen. An dem Projekt sind neben Travelport noch BCD Travel, IBM und "mehrere renommierte Hotelketten" beteiligt.
Die Nachteile der bisherigen Prozesse reichen von mangelnder Buchungsprotokolle, händischer Dateneingabe und eingeschränkten Umsatzprognosen bis hin zu fehlender Flexibilität von Provisionen und Problemen beim Erfüllen der Sorgfaltspflicht. Die Beseitigung dieser Schwächen ist entscheidend dafür, dass alle Beteiligten einer Transaktion einen ordnungsgemäßen Ausgleich erhalten und die Reisenden letztendlich eine optimale Reise erleben. Travelport und IBM arbeiten derzeit gemeinsam mit Branchenpartnern daran, aus dem Prototypen ein funktionierendes Pilotprogramm zu entwickeln.
