VDR rückt KI und Zusammenarbeit in den Mittelpunkt
Die Tagung des Travel-Management-Verbandes VDR in Dresden hat rund 520 Teilnehmer erreicht. Im Mittelpunkt standen Digitalisierung, Nachhaltigkeit und wirtschaftliche Rahmenbedingungen im Mobilitätsmanagement. Verbandschef Christop Carnier (Foto) betont die wachsende strategische Rolle des Geschäftsreisemanagements.
VDR
Die Tagung des Verbands Deutsches Reisemanagement (VDR) in Dresden hat nach Angaben des Verbandes einen neuen Höchstwert bei der Beteiligung erreicht. Rund 520 Teilnehmer kamen vom 13. bis 15. April zusammen. Auch bei Young Professionals, Erstteilnehmern, Corporates und Veranstaltungspartnern lagen die Zahlen laut VDR über den Vorjahren.
Der Verband wertet das als Signal, dass der Bedarf an Orientierung und Austausch in der beruflichen Mobilität trotz enger Budgets und wirtschaftlicher Unsicherheiten hoch bleibt. Der VDR sieht Geschäftsreisen heute als "Teil eines umfassenderen Mobilitätssystems", das von Mice über Pendelbewegungen bis zu internationalen Einsätzen reiche.
VDR setzt Zukunftsthemen auf die Agenda
In seiner Eröffnungsrede betonte VDR-Präsident Christoph Carnier die Bedeutung von Mobilität für wirtschaftliche Stärke und internationale Zusammenarbeit. Reisen, persönliche Begegnungen und professionell gesteuerte Mobilität schafften Vertrauen, ermöglichten Verständigung und machten aus Geschäftskontakten belastbare Partnerschaften, sagte Carnier.
Inhaltlich setzte die Tagung Schwerpunkte auf Digitalisierung, Nachhaltigkeit und ökonomische Rahmenbedingungen. Ein zentrales Thema war der Einsatz von künstlicher Intelligenz im beruflichen Alltag.
Die nächste VDR-Tagung findet vom 19. bis 21. April 2027 im Rheinmain Congresscenter Wiesbaden statt.
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