Princess Cruises zahlt seit 15. Januar und bis Ende März ein Prozent mehr Provision für jede Neubuchung. Den Bonus bekommen Reisebüros zusätzlich zur Grundvergütung und auf den jeweiligen Kreuzfahrtpreis. Tourexpi
Princess Cruises zahlt seit 15. Januar und bis Ende März ein Prozent mehr Provision für jede Neubuchung. Den Bonus bekommen Reisebüros zusätzlich zur Grundvergütung und auf den jeweiligen Kreuzfahrtpreis. Tourexpi
Studien- und Erlebnisreiseveranstalter Gebeco garantiert die Durchführung ausgewählter Gruppenreisen bereits ab einer Person. Die Regelung gilt laut CCO Michael Knapp für alle Abreisetermine bis 30. Juni 2026 nach Japan, Indien, Vietnam, Thailand und Südamerika. Reisebüros erhalten damit ab der ersten Buchung sichere Provisionen. Die Garantie umfasst laut Gebeco mehr als 50 Reisen in Asien und Südamerika. FVW (Abo)
Ab der ersten Buchung erhalten Reisebüros von Cunard eine Provision von zehn Prozent ohne Mindestumsatz. Cunard setzt für umsatzstarke Reisebüropartner auf den Inner Circle Club (ICC). Reisebüros können hier ab einem Jahresumsatz von 120.000 Euro mit den vier Queen-Schiffen der Reederei Mitglied werden. In der Spitze sind dann bis zu 16 Prozent drin, teilt Cunard mit. FVW (Abo)
Auch im nächsten Jahr können sich Partneragenturen des Kleingruppen-Spezialisten bei "relativ geringen Jahresumsätzen" höhere Provisionssätze sichern. Taruk zahlt Agenturen zehn Prozent ab der ersten Buchung, auch auf Zusatzleistungen. Ab einem Jahresumsatz von 25.000 Euro erhöht sich die Provision auf 11,5 Prozent, in der Spitze sind 12,5 Prozent drin.
Das sogenannte Provisions-Cockpit steht Partnern der Reisebürokooperation jetzt kostenfrei zur Verfügung. Die neue Anwendung bilde Provisionsmodelle der Veranstalter detailliert ab, so Schmetterling. Es erleichtere die Steuerung der Erträge und zeige ungenutzte Potenziale auf. Zudem nutze das Tool Hochrechnungen zur voraussichtlichen Entwicklung. Schmetterling
Geschäftsführer Dirk Gowin (Foto) teilt mit, dass Reisebüros bei Select Luxury Travel auch 2026 zehn Prozent Provision ab der ersten Buchung erhalten. Das gelte ohne Mindestumsatz und ohne Staffelmodelle. Der Anspruch laute, ein einfaches und kalkulierbares Vergütungsmodell anzubieten.
Hurtigruten setzt im kommenden Jahr das 2025 eingeführte, dreistufige Provisionsmodell unverändert fort. Damit werde nicht nur der Umsatz, sondern auch das Engagement und die Weiterbildung der Reisebüros berücksichtigt, heißt es von Hurtigruten.
Individualreisespezialist BBP World zahlt im Geschäftsjahr 2026 ab der ersten Buchung 15 Prozent Grundprovision, in der Spitze sind 18 Prozent drin. Ab 250.000 Euro Jahresumsatz gibt es laut Veranstalter zusätzlich ein Prozent, ab 550.000 Euro noch ein Prozent und ab einer Million Euro nochmals ein Prozent. BBP World ist Mitglied der AER Kooperation und in der Allianz Selbständiger Reiseunternehmen (ASR) aktiv. FVW (Abo)
Ameropa behält im neuen Touristikjahr das Provisionsmodell bei. Reisebüros, die einer Kette oder Kooperation angehören, erhalten elf Prozent Provision – auch für Schnittstellenhotels und zugebuchte Bahnleistungen. Für unabhängige gibt es nun acht Prozent. Damit wolle der Veranstalter laut Vertriebsleiter Chris Aßmann (Foto) die Wichtigkeit des stationären Vertriebs betonen.
Die Reederei zahlt unabhängigen Reisebüros weiterhin elf Prozent Provision ab der ersten Buchung, bei Buchungen für den Yacht-Club gibt es ein Prozent obendrauf. In der Spitze sind maximal 15 Prozent drin. Die Einstufung für das neue Geschäftsjahr erfolgt auf Basis des Einzelplatzverkaufs zum Jahresende 2025.