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Gipfelzank: Die österreichische Regierung hat den Verkauf von Bergen in Tirol nach heftigen Protesten gestoppt. Der "Große Kinigat" und der "Roßkopf" an der italienischen Grenze sollten für schlappe 121.000 Euro privatisiert werden. 20 Interessenten hatten sich schon gemeldet, darunter ein deutscher Software-Hersteller, der die Gipfel nach seinen Produkten umbenennen wollte. sueddeutsche.de