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2. Mai 2017 | 09:00 Uhr
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Mailen

Höchste Diskretion

Was für eine Geschichte: Ein Mann und eine Frau verbringen drei Nächte gemeinsam im Hotel und nach neun Monaten wird ein Kind geboren. Leider weiß die Mutter von ihrem damaligen Begleiter nur den Vornamen – Michael. Sie will den vollen Namen vom Hotel wissen, doch das weigert sich, ihn herauszurücken. Sie klagt. Das Münchener Amtsgericht gab dem Hotel nun Recht, denn zu diesem Zeitpunkt waren vier Michaels zu Gast. Die könnten nicht alle gezwungen werden, ihre geschlechtlichen Kontakte zu offenbaren, meint der Richter. N-TV

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