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28. Mai 2020 | 07:00 Uhr
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Mailen

Ryanair will Gerichtsprozess wegen Corona schwänzen

Der Billigflieger behauptete, ein Verfahren zu Entschädigungszahlungen vor dem Amtsgericht Hamburg könne nicht weiter betrieben werden, weil man durch die Corona-Pandemie "vom Verkehr mit dem Gericht abgeschnitten" sei. Ryanair sei daher eine Bearbeitung des Verfahrens nicht zuzumuten. Doch die Finte gelang nicht. Die Airline habe nicht schlüssig erklärt, warum es unmöglich sei, "Schriftverkehr mit dem Gericht zu führen oder einen Vertreter zur mündlichen Verhandlung vor dem Gericht zu entsenden", so das Gericht. Spiegel

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