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Zugstrecke von München nach Wien wieder in Betrieb
18. September 2024, 15:47 Uhr
Nach den schweren Unwettern in den vergangenen Tagen in Österreich und den daraus folgenden Störungen des Zugverkehrs können ab Wien wieder Orte wie Salzburg oder München angefahren werden. Allerdings haben Überschwemmungen und Erdrutsche die Weststrecke erheblich beschädigt, sodass die Österreichische Bundesbahn (ÖBB) und die private Westbahn die regulären Fahrpläne nur eingeschränkt bedienen können. Auch die Wiener U-Bahn hat den Betrieb wieder aufgenommen.
ReadAmazonasbecken leidet unter historischer Dürre
18. September 2024, 15:34 Uhr
Laut dem geologischen Dienst in Brasilien sind die Wasserstände vieler Flüsse im Amazonasbecken aufgrund anhaltender Dürre auf historische Tiefstände gefallen. Der Pegel des Madeira-Flusses erreichte in Porto Velho nur achtundvierzig Zentimeter, verglichen mit einem Tagesdurchschnitt von mehr als dreieinhalb Metern. Auch der Solimões-Fluss verzeichnete einen Rekordtiefstand. Die durch den Klimawandel begünstigte Dürre ist die intensivste, die je gemessen wurde.
ReadDeutsche stirbt nach Haiangriff vor Nordwestküste Afrikas
18. September 2024, 07:21 Uhr
Die 30-Jährige badete am Montagnachmittag im Atlantik, als ein Hai ihr ein Bein abriss. Die Touristin war nach Angaben der Rettungskräfte mit dem Katamaran "Dalliance Chichester" rund 500 Kilometer südlich der Kanaren-Insel Gran Canaria unterwegs, als sich der Unfall ereignete. Die Deutsche sei zwar lebend von einem Rettungshubschrauber geborgen worden, sei aber noch in der Luft einem Herzstillstand erlegen, wie spanische Medien berichten.
ReadGesamte Donau bis auf Weiteres für Schifffahrt gesperrt
17. September 2024, 22:40 Uhr
Die Wasserpegel der Donau gehen langsam zurück, "ein großer Unsicherheitsfaktor bleibt jedoch die Unvorhersehbarkeit der Schneeschmelzen durch die wieder steigenden Temperaturen", teilt Österreichs Verkehrsministerium zur Ausdehnung der Sperre am Dienstag mit. Derweil konnten die Passagiere der Prestige von Thurgau Travel das seit Samstag festliegende Flussschiff in Wien verlassen. Der Veranstalter organisiert die Heimreise und erstattet den vollen Reisepreis.
ReadSingapurs Changi-Airport bekommt fünften Terminal
17. September 2024, 22:05 Uhr
Der Stadtstaat Singapur plant eine Erweiterung seines Changi-Airports. In der Mitte nächsten Jahres beginnen die Arbeiten für einen neuen Terminal, der eine Kapazität von 50 Millionen Passagieren abfertigen kann. Die bislang bestehenden vier Terminals des Flughafens fertigten 2023 alleine knapp 60 Millionen Menschen ab. Der fünfte Terminal soll Mitte der 2030er Jahre in Betrieb gehen. Künftig sollen von Singapur aus 200 Ziele statt wie bisher 150 angeflogen werden.
ReadLufthansa Group setzt Flüge nach Tel Aviv und Teheran aus
17. September 2024, 22:04 Uhr
Die Airline-Gruppe hat aufgrund der veränderten Sicherheitslage in der Region alle Flüge nach Tel Aviv in Israel und Teheran im Iran eingestellt. Der Flugstopp gilt zunächst bis einschließlich 19. September. Zudem umfliegen die Fluggesellschaften der Lufthansa Group die betroffenen Lufträume. "Die Situation wird weiter beobachtet und regelmäßig neu bewertet", teilt die LH Group mit.
ReadDubai plant zweithöchsten Wolkenkratzer der Welt
17. September 2024, 19:53 Uhr
Burj Azizi, so der Name des geplanten weltweit zweithöchsten Gebäudes hinter dem 2010 fertiggestellten Burj Khalifa, soll eine Höhe von 725 Metern erreichen, mit 131 Stockwerken. Dort werden laut Planung der höchstgelegene Nachtclub, die höchste Aussichtsplattform und das höchstgelegene Restaurant Platz finden. Hotels, Wellness-Bereiche, Swimmingpools, Luxusapartments, Fitnessstudios und Kinos sind ebenfalls in Planung.
ReadGriechenland bittet Kreuzfahrer auf allen Inseln zur Kasse
17. September 2024, 16:35 Uhr
Griechenland will nicht nur, wie berichtet, auf Santorin und Mykonos von Kreuzfahrttouristen Eintritt verlangen, sondern auf allen Inseln. Der Preis soll sich zwischen einem und 20 Euro bewegen. Er ist abhängig von der Saison und von der Beliebtheit des Zieles. Am teuersten wird es auf Mykonos und Santorin von Juni bis September mit 20 Euro. Ein Drittel der Erlöse soll direkt in die Budgets der betroffenen Gemeinden fließen, mit einem weiteren Drittel sollen Inselhäfen modernisiert werden.
ReadEcuador verhängt Strom- und Ausgangssperre
17. September 2024, 16:32 Uhr
Ecuador leidet derzeit laut Regierung unter "der schlimmsten Dürre der letzten 61 Jahre", was sich gravierend auf die Stromproduktion auswirkt. Diese hängt zu einem Großteil von Wasserkraftwerken ab. Daher wird Ecuador auch am 23. September, von 22 bis 6 Uhr den Strom abschalten sowie eine Ausgangssperre für die Nacht erlassen. Damit solle der Energieverbrauch reduziert und die Sicherheit erhöht werden. Bereits am 15. September wurde landesweit eine nächtliche Stromsperre verhängt.
ReadWie die neuen Grenzkontrollen funktionieren sollen
16. September 2024, 21:40 Uhr
Seit Montag führt die Bundespolizei an allen Grenzen stichprobenartig Kontrollen durch. Sie sollen sich möglichst wenig auf den Reiseverkehr auswirken und zunächst sechs Monate dauern. Laut Bundesinnenministerium soll räumlich und zeitlich flexibel kontrolliert werden. An stark befahrenen Hochgeschwindigkeitsstraßen seien gesonderte Verkehrslenkungen denkbar. Die Bilanz bisheriger Kontrollen ist gemischt. Die Kontrollen an der Grenze zu Polen keine größeren Auswirkungen haben, kommt es an den Grenzen zu Österreich und der Tschechischen Republik immer wieder zu Staus und längeren Wartezeiten.
ReadSchwere Waldbrände im Norden Portugals
16. September 2024, 16:14 Uhr
In Portugal sind am Sonntag mehrere, zum Teil größere Waldbrände ausgebrochen. Besonders stark betroffen ist der Distrikt Aveiro im Norden des Landes. Mehrere Autobahnen und Landstraßen wurden gesperrt. Der Zivilschutz rief bis Dienstagabend für das gesamte Festland eine Waldbrandwarnung aus.
ReadAir-Canada-Piloten erkämpfen mehr Gehalt
16. September 2024, 15:33 Uhr
Die Fluggesellschaft Air Canada hat einen Pilotenstreik abgewendet, der am Sonntag beginnen sollte und sich mit der Pilotengewerkschaft ALPA auf einen neuen Tarifvertrag geeinigt. Ein erstes Angebot mit 30 Prozent Gehaltsplus und drei Jahren Laufzeit wurde abgelehnt. Der neue Vertrag läuft vier Jahre und hat ein Volumen von 1,4 Milliarden US-Dollar, was einer Steigerung von 46 Prozent gegenüber dem alten Vertrag entspricht.
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