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Artikel
Bombenentschärfung in Hongkong
1. März 2020, 20:58 Uhr
Wegen eines Sprengkörpers aus dem Zweiten Weltkrieg wurden hunderte Gäste des Emperor Hotels an der Queen's Road East und zwei weiterer Unterkünfte sowie Tempelbesucher im Happy Valley evakuiert. Arbeiter hatten den Blindgänger auf einer Baustelle im Sikh-Tempel an der Hau Tak Lane entdeckt.
ReadParis macht Louvre dicht
1. März 2020, 16:16 Uhr
Aus Angst vor dem Coronavirus hat die Stadt das berühmte Museum gestern geschlossen. Angestellte, die die Kunstwerke bewachen, fürchten, sich bei den Besuchern aus aller Welt anzustecken.
ReadDominikanische Republik lässt Kreuzfahrtschiff nicht rein
1. März 2020, 14:15 Uhr
Wieder wird ein Kreuzfahrtschiff wegen der Angst vor dem Coronavirus in der Karibik abgewiesen. Diesmal die "Braemar" von Fred Olsen Cruises Lines, die eigentlich La Romana in der Dominikanischen Republik anlaufen wollte. Indes konnten die Passagiere der "MSC Meraviglia" in Cozumel an Land gehen.
ReadPariser Fernbahnhof evakuiert
1. März 2020, 11:15 Uhr
Wegen eines Konzerts des kongolesischen Sängers Fally Ipupa kam es am Freitag zu Demonstrationen vor dem Gare de Lyon. Autos brannten und eine riesige schwarze Rauchwolke stieg auf.
ReadWas ein Mallorca-Hotelier am Anti-Sauf-Gesetz kritisiert
28. Februar 2020, 08:30 Uhr
Christoph Gräwert, Direktor des Samos Hotels in Magaluf, hät die neue Gesetzgebung zur Bekämpfung von Exzessen für wettbewerbsschädigend. Das neue Gesetz verbiete All-inclusive-Angebote nicht generell, sondern in willkürlich eingefassten Zonen, sagt er. Der Nachbar auf der anderen Straßenseite dürfe bisweilen ungehindert ausschenken.
ReadUrlauber fordern Evakuierung aus Teneriffa-Hotel
28. Februar 2020, 08:27 Uhr
Deutsche Gäste, die im Hotel H10 Costa Adeje Palace auf Teneriffa wegen einer Coronavirus-Infektion unter Quarantäne stehen, haben ihre Lage am Donnerstag in einem offenem Brief an die Bundesregierung als "dramatisch" bezeichnet und gefordert, abreisen zu dürfen. Das Auswärtige Amt erklärte sich für die Entscheidung nicht zuständig.
ReadUnfälle und Zugausfälle im Süden Deutschlands
28. Februar 2020, 08:12 Uhr
Aufgrund von Sturmböen und Schnee gab es auf vielen Bahnstrecken im Süden Deutschlands Einschränkungen. In Baden-Württemberg müssen Zugreisende auch weiterhin mit Behinderungen rechnen. Bei Ulm wurde ein Reisebus aus Kroatien von einer Windböe erfasst und kippte um. Dabei verletzten sich acht Reisende, zwei davon schwer.
ReadKaribik-Kreuzfahrer aus Angst vor Coronavirus abgewiesen
28. Februar 2020, 07:55 Uhr
Kreuzfahrtreedereien bekommen zunehmend Probleme, ihre ausgeschriebenen Routen einzuhalten. Mehrere Karibik-Staaten haben Costa und MSC das Anlaufen ihrer Häfen verwehrt. Sie haben Angst vor dem Coronavirus, nur weil Italiener an Bord sind. Verdachtsfälle für das Coronavirus gibt es laut Reedereien nicht.
ReadAbgesagte Messen im Überblick
27. Februar 2020, 17:57 Uhr
Aktuell sind bereits 230 Messen wegen der drohenden Coronavirus-Pandemie abgesagt worden, 50 davon in Europa. Die meisten Messeabsagen innerhalb der EU hagelte es in Italien. Die Liste wird vom Messemedienportal M+A täglich aktualisiert.
ReadÄthiopien erlaubt nur noch Online-Visa-Anträge
27. Februar 2020, 14:13 Uhr
Die Erteilung touristischer und geschäftlicher Visa in den Konsulaten wurde vollständig eingestellt, teilte die Botschaft Äthiopiens in Berlin mit. Stattdessen muss ein e-Visum beantragt werden. Die Gebühr für ein Geschäftsvisum beträgt rund 31 Euro.
ReadSchon wieder Norovirus auf Princess-Schiff
27. Februar 2020, 08:32 Uhr
Erneut sind rund 200 Menschen an Bord der "Caribbean Princess" an einem Magen-Darm-Virus erkrankt. Das Kreuzfahrtschiff ist auf dem Weg von Curaçao zurück nach Florida. Erst vor kurzem hatten sich auf dem Liner 400 Menschen mit einem Virus angesteckt. Probleme hat die Reederei auch mit der "Regal Princess", die beim Hygienecheck der US-Gesundheitsbehörden durchfiel. (Caribbean), (Regal)
ReadÖlkonzern gibt Pläne für Bohrungen vor Australien auf
26. Februar 2020, 21:34 Uhr
Der norwegische Equinor-Konzern wird nach heftigen Umweltprotesten nicht an der Südküste Australiens nach Öl bohren. Das Projekt sei "kommerziell nicht wettbewerbsfähig". Das für die Bohrungen vorgesehene Gebiet, die Große Australische Bucht, ist für ihre Artenvielfalt bekannt und bringen Wale ihre Jungen zur Welt.
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