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3. Februar 2026 | 12:54 Uhr
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Japan kämpft mit Extremwinter und meterhohem Neuschnee

Heftige Schneefälle haben den Norden und Westen von Japan lahmgelegt. In der Präfektur Aomori wurden Schneehöhen über 1,80 Meter gemessen, in Uonuma sogar 2,70 Meter Neuschnee. Im Westen ist auch Kyoto von dem Extremwetter betroffen, heißt es in lokalen Medien. Landesweit starben in den vergangenen zwei Wochen 27 Menschen, 290 wurden verletzt. Behörden warnen weiter vor Glatteis, Lawinen und Verkehrsbehinderungen. Tagesschau

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