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20. August 2021 | 16:29 Uhr
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Keine Reisewarnung mehr für Kanaren und weitere Regionen

Die autonomen spanischen Gemeinschaften Asturien, Kastilien-La Mancha, Katalonien, Valencia sowie die Kanarischen Inseln werden vom Robert-Koch-Institut nicht mehr als Corona-Hochrisikogebiete eingestuft. Dasselbe gilt für den Kleinstaat Andorra. Allerdings stuft Spanien ab Montag ganz Deutschland als Risikogebiet ein.

Spanien Costa Brava Tossa de Mar Foto Kavalenkava Volha.jpg

Katalonien, hier Tossa de Mar an der Costa Brava, ist kein Hochrisikogebiet mehr

Mit dem Wegfall der Reisewarnung für die genannten spanischen Regionen entfällt die Quarantänepflicht für nicht geimpfte und genesene Reisende Reiserückkehrer ab Sonntag. Auch nicht geimpfte oder genesene Reiserückkehrer die vor der Aufhebung der Reisewarnung durch das Auswärtige Amt aus den betreffenden spanischen Regionen zurückgekehrt sind, können dann eine begonnene Quarantäne abbrechen. Die Sieben-Tage-Inzidenz der Corona-Neuinfektionen pro 100.000 Einwohner lag etwa auf den Kanaren zuletzt bei 106, wobei die Werte auf den einzelnen Inseln stark voneinander abweichen. In Katalonien lag die Inzidenz bei 128.

Allerdings erklärt Spanien Deutschland aufgrund der steigenden Infektionszahlen zum Corona-Risikogebiet, wie das spanische Gesundheitsministerium in Madrid am Freitag mitteilte. Die Neueinstufung gilt zunächst für sieben Tage. Alle Einreisenden aus Deutschland, die zwölf Jahre oder älter sind, müssen einen Nachweis über eine Impfung, eine Genesung oder einen negativen Test vorlegen.

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