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9. Dezember 2019 | 07:00 Uhr
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Masern fordern weltweit mehr Todesopfer

Während Deutschland über die Impfpflicht diskutiert, sterben weltweit immer mehr Menschen an Masern. Nach aktuellen Schätzungen der Weltgesundheitsorganisation WHO fielen letztes Jahr 142.000 Menschen der hochansteckenden Viruskrankheit zum Opfer, 16.000 mehr als im Vorjahr. Experten warnen vor einer weiteren Ausbreitung. Reisende sollte geimpft sein.

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In Afrika sind Masern-Infektionen besonders weit verbreitet. Allein im Kongo starben 5.000 Menschen an der Krankheit, mehr als an dem berüchtigten Ebola-Virus, schreibt die Zeit. Madagaskar ist ebenfalls stark betroffen. Grund sind laut WHO zu niedrigen Impfraten.

In den USA registrierte die WHO so viele Fälle wie seit 25 Jahren nicht mehr und auch im kleinen Samoa am anderen Ende der Welt schlug das Masern-Virus zu. In Europa hat es die Ukraine mit 57.000 gemeldeten Fällen erwischt. Auch in Frankreich, Bulgarien, Polen und Rumänien gab es eine hohe Zahl von Masern-Fällen.

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