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14. Dezember 2020 | 07:00 Uhr
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Reisewarnung für französische Überseegebiete aufgehoben

Nachdem das Robert-Koch-Institut die Einstufung als Risikogebiete zurückgenommen hat, warnt das Auswärtige Amt nicht mehr vor Reisen nach Guadeloupe, La Réunion und Martinique. Weiterhin gewarnt wird dagegen vor Reisen nach Französisch-Polynesien, Guayana und St. Martin. Die Reisewarnung für die französischen Regionen Bretagne und Korsika wird ebenfalls aufgehoben. 

In Frankreich und auch in den Überseeregionen gelten allerdings weiterhin strenge Ausgangsbeschränkungen. Bis mindestens zum 15. Dezember darf die eigene Wohnung nur aus wichtigen Gründen verlassen werden. Reisende nach Guadeloupe, Martinique, St. Martin, St. Barthélemy und La Réunion müssen nach Angaben des Auswärtigen Amtes außerdem bei Abflug ein negatives PCR-Testergebnis, das nicht älter als 72 Stunden ist, vorlegen sowie eine Selbsterklärung zur Symptomfreiheit. Eine Verpflichtung zur Einhaltung einer Quarantäne nach Einreise besteht aktuell nicht, teilweise empfehlen die französischen Behörden die Durchführung eines zweiten Tests sieben Tage nach der Einreise sowie besondere Sorgfalt bei der Einhaltung von Abstandsregeln in der ersten Aufenthaltswoche.

Insgesamt spricht die Behörde erstmals seit längerer Zeit erstmals mehr Entwarnungen als neue Reisewarnungen aus. So gilt nun auch in Norwegen die Provinz Vestland nicht mehr als Risikogebiet. Anders sieht es in Estland aus. Dort gelten nun auch die Regionen Jõgeva, Lääne und Lääne-Viru als Risikogebiete.

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