"Vom 1. September an wird ausländischen Staatsbürgern die Einreise ins ungarische Staatsgebiet verweigert", sagte der Stabschef des ungarischen Ministerpräsidenten Viktor Orban. Die Grenzschließung soll zunächst für einen Monat gelten. Ausnahmen sollen möglich sein, doch „Details sind noch nicht bekannt“, schreibt das Auswärtige Amt in seinem aktualisierten Reisehinweis für Ungarn.
Neben Veranstaltern von Städtereisen überrascht das Einreiseverbot vor allem die Anbieter von Flusskreuzfahrten. Budapest und Esztergom zählen zu den Highlights von Donau-Reisen. Wie die Veranstalter auf die Grenzschließung reagieren, ist noch unklar.
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