Damit hatte CEO Brian Chesky sicher nicht gerechnet, als er 2007 als Student mit Freunden Airbnb gründete. Eine Plattform für Übernachtungen bei Privatleuten, die ein Zimmer oder eine Wohnung tageweise vermieten wollten. Seit dem Start sind mittlerweile eine halbe Milliarde Übernachtungen zusammengekommen, allerdings längst nicht mehr nur private Unterkünfte.
Jetzt, mitten in der Corona-Krise wagte Airbnb den Börsengang. Und obwohl auch das Geschäft des Zimmervermittlers durch die Pandemie eingebrochen ist, zahlten Investoren am Donnerstag mehr für die Aktien als zunächst angesetzt war. Airbnb kassierte an der New Yorker Technologiebörse Nasdaq für die erste Tranche 2,9 Milliarden Euro.
Schon am ersten Tag schoss der Kurs zeitweise auf umgerechnet 140 Euro. Am Ende des ersten Börsentages waren es 120 Euro.
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