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23. September 2019 | 15:00 Uhr
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Aldiana sieht sich von Cook-Insolvenz nicht betroffen

Für die zehn Anlagen des Clubanbieters ändere sich durch die Insolvenz von Thomas Cook nichts, betont der Clubanbieter. Der Schweizer Mehrheitsaktionär, die Immobiliengesellschaft LMEY Investments, stelle die Finanzierung des Unternehmens sicher. Thomas Cook ist an Aldiana mit 42 Prozent beteiligt.

Aldiana Calabria

Die Aldiana-Anlagen, hier der im Juni eröffnete Club in Kalabrien, arbeiten trotz der Pleite des Minderheitsgesellschafters Thomas Cook weiter

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Sollte es zu Unregelmäßigkeiten kommen, werde der Aldiana-Kundendienst betroffene Kunden kontaktieren, um eine alternative Lösung zu finden oder sie auf einen anderen Termin oder Club umzubuchen, teilt Aldiana mit. Gäste, die ihre Anreise selbst organisiert oder Flüge bei Fluggesellschaften, die nicht zur Thomas Cook Group gehörten, gebucht hätten, könnten ihre Urlaubsreise wie geplant antreten oder fortsetzen. Kunden, die ihre Anreise mit Condor geplant haben, beruhigt der Clubanbieter damit, dass die Airline den Flugbetrieb vorerst aufrechterhalten will.

Aldiana arbeite mit Thomas Cook "vor allem im Reisebürovertrieb sowie dem Flugeinkauf zusammen", betont der Clubanbieter in einer Mitteilung. In allen anderen Bereichen agiere Aldiana eigenständig und vermarkte Reisen über Vertriebspartner, die eigene Webseite und OTAs, im Direktverkauf im Hotel sowie über andere Reiseveranstalter.

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