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8. Juli 2021 | 14:22 Uhr
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Innereuropäische Reisen werden Motor der Erholung

Die European Travel Commission (ETC) sieht den innereuropäischen Tourismus als Treiber für die Erholung des internationalen Reiseverkehrs. Er werde über 80 Prozent der grenzüberschreitenden Ankünfte in Europa ausmachen; 2019 waren es 77 Prozent.

Europa-Flagge

Das touristische Geschäft in Europa bleibt zunächst innereuropäisch

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Die ETC ist die Dachorganisation von 35 nationalen und zwei belgischen Tourismusmarketing-Organisationen in Europa. Ihre Prognose geht davon aus, dass der zunehmende Impffortschritt Reisen in Europa in den nächsten Wochen und Monaten erleichtern werde. 54 Prozent der Europäer beabsichtigten, zu verreisen, sobald sie gegen das Coronavirus geimpft seien, heißt es. Insgesamt geht die ETC davon aus, dass sich die Reisenachfrage in Europa in der zweiten Jahreshälfte deutlich belebt. Allerdings werde die Zahl internationaler Ankünfte noch um 49 Prozent unter dem Niveau von 2019 liegen.

Das Geschäft aus außereuropäischen Ländern werde sich nochmal deutlich langsamer erholen, so die Prognose der ETC. Denn in vielen Staaten würden noch für das komplette Jahr 2021 starke Reisebeschränkungen herrschen. Während für den Inlands- und den innereuropäischen Tourismus in den Jahren 2022 und 2023 eine komplette Erholung vorausgesagt wird, dürfte das Geschäft aus den Langstreckenmärkten laut der Marketingorganisation erst 2025 wieder das Vorkrisen-Niveau erreichen.

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