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6. April 2022 | 18:40 Uhr
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Mailen

Kein Anspruch auf Schadenersatz bei Unannehmlichkeiten

Das Landgericht Köln entschied im Fall eines 13.000-Euro-Urlaubs zugunsten des Veranstalters, nachdem ein Ehepaar auf Schadenersatz in Höhe von 19.000 Euro und ein Schmerzensgeld von 6.000 Euro geklagt hatte. Die strittigen Punkte: Das Zimmer konnte erst um 15 Uhr bezogen werden, eine zerplatzte Flasche Rum im Zimmer wurde vom Personal nicht sofort beseitigt und bei einem geliehenen Fahrrad riss die Kette. Die Frau wurde zudem von einer Wespe gestochen und brach sich das Handgelenk beim Ausstieg aus einem Boot. Ein Anspruch bestehe nicht, urteilten die Richter. Es habe sich lediglich "das allgemeine Lebensrisiko verwirklicht". Versicherungsjournal

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