Kritik an Cook-Online-Preisen in Großbritannien
Der Konzern vertreibe eine Reihe von Hotels online günstiger als über den stationären Vertrieb, klagen britische Reisebüros. Eine Reisebüroinhaberin schätzt den Anteil auf 30 bis 40 Prozent, kann aber kein System dahinter erkennen. Man probiere als Teil seiner Omnichannel-Strategie in einigen Destinationen unterschiedliche Preismodelle für die verschiedenen Kanäle aus, erklärt Thomas Cooks Vertriebschef für den britischen Markt, Phil Gardner, dazu. Travel Weekly