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5. Oktober 2016 | 08:29 Uhr
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Tui und Etihad wollen gemeinsame

Tui und Etihad Airways führen nun offiziell Verhandlungen über die Gründung einer gemeinsamen Ferienfluggesellschaft. In die neue Airline sollen 21 Flugzeuge der angeschlagenen Etihad-Beteiligung Airberlin sowie alle 41 Tuifly-Maschinen inklusive der 14 derzeit von Tuifly für Airberlin betriebenen eingebracht werden. Der gemeinsame Carrier soll von Deutschland, der Schweiz und Österreich aus fliegen, den Vertrieb will Tui steuern.

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Bis zu welchem Zeitpunkt die Gesprächspartner eine Einigung erzielen wollen, lassen sie offen. Offiziell heißt es nur, man beabsichtige "die Verabschiedung eines Grundsatzabkommens zu gegebener Zeit". Zudem unterliege "jegliche Vereinbarung den notwendigen unternehmensinternen und behördlichen Genehmigungen". In den vergangenen Tagen hatte eine ungewöhnlich hohe Zahl von Krankmeldungen bei Tuifly zu Personalknappheit und in der Folge zu Flugausfällen und Verspätungen geführt, von denen auch die 14 Jets, die für Airberlin betrieben werden, betroffen waren. Bei den Belegschaften der Tui-Airline und Airberlins sorgen die Spekulationen um die künftigen Pläne für große Aufregung, weil die Mitarbeiter einen forcierten Personalabbau befürchten.

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