Technologie-Riesen investieren in Virtual-Reality-Brillen: Die Facebook-Tochter Ocolus Rift hat bereits Anwender in der Reisebranche. TUI Cruises und Thomas Cook lassen Kunden damit Urlaub schnuppern.
Facebook verfolgt seine User jetzt quer durchs Netz: Möglich machen dies die neuen Nutzungsbedingungen und die Kooperation mit anderen Webseiten. Neu ist auch ein "Kaufen"-Button. Welche Daten gespeichert werden, können User unter "Allgemeine Einstellungen" sehen.
Ärger um gefälschte Bombendrohungen auf Twitter: Alleine in der vergangenen Woche gab es laut Medien sechzehn derartige Tweets. Die Airlines sind gefordert, weil sie auf jede Meldung reagieren müssen.
Arbeitnehmer wollen lieber mal einen Anruf als eine E-Mail: Dennoch bekommen sie pro Jahr über 2.000 unnötige Nachrichten geschickt, ergab eine Analyse von Sennheiser Communications.
Sabre will angeblich asiatisches Pendant Abacus schlucken: Den Amerikanern gehört bereits ein Drittel des Reservierungssystems. Für den Rest sind als Kaufpreis 440 Millionen Euro im Gespräch.
E-Dreams will mit neuem Chef wieder Gas geben: CEO Dana Dunne will vor allem das Angebot für Pauschalreisen, Mietwagen und Hotels ausbauen. Zu dem spanischen Portalbetreiber gehört unter anderem Opodo. (Abo)
Flughafen Hamburg nutzt Whatsapp zur Information von Fluggästen: Während des jüngsten Streiks der Sicherheitsbeamten testete der Airport den Messenger und hielt damit rund 150 Passagiere mit regelmäßigen Updates auf dem Laufenden.
Gruppen-Chats sind jetzt auch bei Twitter verfügbar: User können zudem nun Videos direkt über die App hochladen. Bisher war das nur für Unternehmen möglich.
ITB schaltet Seite mit Innovationen für die Reiseindustrie frei: Dort will die Messe regelmäßig neue Produkte und Services vorstellen, zum Beispiel eine Datenbrille für die Skipiste oder Bluetooth-Koffer.
Adobe schließt gefährliche Sicherheitslücke im Flash-Player: Nutzer müssen darauf achten, dass sie die aktuelle Version installiert haben. Experten hatten zum Abschalten der Software geraten. Kriminelle schleusten über die Schwachstelle Malware auf Computern ein.
Deutscher Datenschutz nicht mehr zeitgemäß: Dazu gehört etwa der Grundsatz, möglichst wenig persönliche Informationen zu speichern. Doch das ist in Zeiten von Big Data und Cloud unrealistisch.
Website vermittelt professionelle Hacker: Wer Schwachstellen in seiner IT aufdecken will, kann sich auf der einen seriösen Profi anheuern. Der versucht dann etwa, an die Unternehmensdaten zu kommen und gibt Tipps, wie man Sicherheitslücken schließt.
Deal-Newsletter Travelzoo verliert weiter Geschäft: Der Umsatz sackte 2014 um neun Prozent auf umgerechnet 126 Millionen Euro und der Aktienkurs fiel in einem Jahr um die Hälfte. Der Versuch, mit Hotelbuchungen ein zweites Standbein aufzubauen, hat bislang nicht gefruchtet.