In offiziellen Statements großer Kreuzfahrtunternehmen heißt es immer wieder, die hochwertigsten Kabinen und Suiten seien am schnellsten ausgebucht. Gleichwohl führt TUI Cruises nun Upgrades gegen Gebot ein. Teilnahmeberechtigte Gäste informiert die Reederei per E-Mail. Nach dem Einloggen mit der Vorgangsnummer sehen sie die verfügbaren Upgrade-Kategorien und deren Mindestgebote. Auf mehrere Kategorien kann gleichzeitig geboten werden, angenommen wird höchstens ein Angebot.
Solange TUI Cruises noch nicht zugeschlagen hat, lässt sich ein Gebot ändern oder zurückziehen. Spätestens zwei Tage vor Reisebeginn soll feststehen, ob es erfolgreich war. Ohne Zuschlag bleibt die ursprüngliche Buchung bestehen und es entstehen keine Zusatzkosten.
Keine freie Wahl der neuen Kabine
Wird das Gebot angenommen, weist TUI Cruises die Kabine automatisch zu. Gäste können weder Kabinennummer noch Deck oder Lage bestimmen. Die neue Kabine kann sogar auf einem niedrigeren Deck liegen. Eine Rückkehr zur ursprünglich gebuchten Kabine ist nach Annahme des Gebots nicht mehr möglich.
Das Angebot gilt nicht für alle Reisen und Buchungen. TUI Cruises entscheidet, wo und für wen das Verfahren verfügbar ist. Auch ein hohes Gebot garantiert keinen Zuschlag. Die Reederei entscheidet selbst, welche Angebote sie annimmt.
