Steven Mathes von der Reiselounge im rheinland-pfälzischen Lingenfeld streicht eine von ihm geplante Gruppenreise zur Fußball-WM in die USA. Statt 40 Interessierten blieben zuletzt nur 14 Teilnehmer übrig. Mathes begründet die Absage mit der politischen Lage in den USA, langen Wartezeiten an Airports und einem möglichen Versammlungsverbot. "Wie soll da Stimmung aufkommen?", fragt sich der Touristiker. Vor Trump seien USA-Reisen ein wichtiges Geschäft gewesen, aktuell liege die Nachfrage nahezu bei null. Touristik Aktuell